Wer mich kennt, weiß das ich das Nähen für mich entdeckt habe. Hauptsächlich wird alles genäht für die kleinen Vierbeiner und viel neues entsteht, wie zum Beispiel Kuschelboote, Decken, Kissen, Ausweißhüllen, Taschen für die Zweibeiner, Stern oder Kronenkissen und vieles mehr. Hier mal ein paar Beispiele.























Fast 8 Wochen sind wir schon. Unsere beiden Mädels Lotti und Baily!


Die beiden Buben Felix und Bo.


Das ist Bo.




Die süße Lotti.




Unsere kleine Baily.




Das ist der Felix.







Langsam werde ich etwas wehmütig,denn unsere kleinen Havis sind nun schon über 6 Wochen alt und nun heißt es , dass sie in ein paar Wochen schon zu ihren neuen Familien ziehen werden. Es macht jeden Tag aufs neue Spaß sie zu begleiten, vor allem zaubern die Welpen mir jedesmal ein Lächeln ins Gesicht.
Doch was hat sich inzwischen getan:
- Die Welpen können nun alleine fressen, Mamas Milch ist ab und an noch super toll und auch gefragt.
- An drei aufeinanderfolgenden Tagen gab es zum dritten Mal eine Entwurmung mit Panacur.
- Ein Bällebad wurde eingerichtet und super angenommen.
- Regelmäßig bekommen die Welpen Besuch von ihren Familien, was immer sehr schön ist.
- Der Welpenauslauf wurde nocheinmal vergrößert.
- Hurra, die Zähnchen brechen nun alle durch und es wird ordentlich geknabbert.
- Die Wachphasen sind nun viel länger und die Kleinen ordenttlich aktiv. - Wir nutzen jede freie Minute zum kuscheln, erkunden, neues erobern und spielen.




















Nun sind wir schon fünf Wochen alt und es ist hier immer was los.
Dede






Bo










Lotti










Baily













Wieder ist eine Woche vergangen. Die kleinen Strolche haben in dieser Woche schon viel gelernt. Es gab das erste Mal feste Nahrung. Tatar ist auch was feines, ganz klar das es gleich schmeckte. So können sie zum Ende der Woche ihren Welpenbrei schon allein vom Teller schlecken. Es ist so schön, zu sehen wie sie sich rasant entwickeln. Die Geschwister werden abgeschleckt und man hört im Spiel hier und da mal ein knurren, sowie erste Bellversuche. Wenn sie schlafen, ist oftmals der kleine Körper in Bewegung, Arme und Beine rudern und manchmal wird im Traum laut gequietscht.


Baily(Daalia) mit vier Wochen.






Bo (Django)mit vier Wochen.






Dede mit vier Wochen.






Lotti(Djani)mit vier Wochen.






Nun gibt es wieder neue Bilder von den Welpen. Sie sind drei Wochen alt und sind schon ordentlich munter.

Djani mit drei Wochen.












Auch Dede sucht noch seine Familie.






Unsere kleine Daalia mit drei Wochen.






Django mit drei Wochen.











Unsere süßen sind nun heute schon zwei Wochen alt. Langsam öffnen sich die Augen und Ohren.
Auch ist schon etwas mehr aktivität in der Wurfkiste zu beobachten.
Dieses wird in den nächsten Tagen weiter zunehmen.
Noch wird hauptächlich geschlafen und sich an der gefüllten Milchbar satt getrunken.
Mama Yoomee ist wirklich eine ganz liebevolle Mama.






Nun sin die Kleinen schon eine Woche alt! Wahnsinn wie schnell die Zeit rennt.
Allen ein schönes Weihnachtsfest und erholsame Tage.
Djani






Dede






Daalia






Django









Hurra unser D-Wurf ist da. Wir freuen uns riesig und sind unsagbar stolz auf unsere Yoomee. Sie hat es wirklich super gemacht.

Vier zuckersüße Welpen hat sie uns geschenkt, in wunderschönen Farben.
Besonders freuen wir uns, die Welpen ein Stück zu begleiten, um sie bestmöglich vorzubereiten auf das Leben in ihren neuen Familien.
Wir legen großen Wert auf eine sehr gute Sozialisierung der kleinen, aber dazu später mehr.

Nun zu Vorstellung der einzelnen Welpen, so wie sie geboren sind.

Den Anfang macht ein Mädchen in cremfarben, denke sie dunkelt noch etwas nach, mit einen Geburtsgewicht von 220g.
Ihr Name: Djani die kleinen Strolche vom Zeidlerhof.







Nur 10 Minuten später folgte ein Rüde, ebenfalls cremfarben mit einem Gewicht von 260g.
Er heißt: Dede die kleinen Strolche vom Zeidlerhof.







Noch mal 25 Minuten später folgte wieder ein Mädchen in einen wunderschönen rot/zobel mit einem Gewicht von 180g.
Sie heißt: Daalia die kleinen Strolche vom Zeidlerhof.







Den Abschluss machte wieder ein Rüde, rot/nougat auch noch nicht sicher, mit einem Gewicht von 230g.
Er heißt: Django die kleinen Strolche vom Zeidlerhof.







Die ersten beiden Wochen nach der Geburt der Welpen scheinen zuerst recht unspektakulär zu sein.
Die Hauptbeschäftigung der Welpen besteht aus Fressen und Schlafen, daher nennt man diese Phase auch die vegetative Phase.
Die Welpen handeln rein aus ihrem Instinkt, dabei sind Augen und Ohren noch fest verschlossen und auch der Geruchssinn ist wenig ausgeprägt. Durch die Pendelbewegungen mit dem Kopf finden die Welpen schnell den Weg zur Zitze, wo sie trinken, bis sie satt sind.
Danach schlafen sie wieder, bis zur nächsten Mahlzeit.
Im Grunde hat Mutter Natur die Welpen für diese erste Zeit perfekt ausgerüstet, denn jede weitere Entwicklung wäre in dieser Phase unnötig.
Die instinktsichere Hündin übernimmt den anderen Part:
Durch Zungenmassage des Bauches des Welpen stimuliert sie diesen zum Urinieren und Koten und entfernt damit gleichzeitig
alle Ausscheidungen, um das Wurflager sauber und trocken zu halten.

Wichtig für den Züchter ist das tägliche Wiegen der Welpen. Eine Gewichtsabnahme in den ersten beiden Tagen ist durchaus normal und wenig besorgniserregend. Der Welpe muss sich erst auf die neue Ernährungsform umstellen. Danach sollte das Gewicht jedoch kontinuirlich ansteigen.
Nach einer Woche sollte sich das Gewicht ungefähr verdoppelt, nach zwei Wochen verdreifacht haben.

Nach etwa 10 – 12 Tagen beginnen sich die Augen und die Ohren der Welpen zu öffnen.
Der Geruchssinn beginnt sich ebenfalls besser zu entwickeln.
Es ist ein unbeschreiblicher Moment, wenn so ein Zwerg einen das erste Mal anschaut.
Jedoch ist Seh- und Hörvermögen in der ersten Zeit nur sehr beschränkt und reift erst später völlig aus.

Wie wohl jeder Züchter, bin auch ich von meinem Wurf restlos begeistert.
Die vier sind einfach toll.
Die mir tagtäglich ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Ich bin fasziniert, wie schnell sich die Welpen entwickeln.
Man kann ihnen geradezu beim Wachsen zuschauen. Welch ausgeprägte neurologische Reflexe so ein Welpe mit nur vier Tagen hat, finde ich außerordentlich beeindruckend.
Nch zwei Wochen ist schon deutlich mehr Action in der Wurfkiste zu sehen.



Nachdem ich in meiner Freizeit das nähen für mich entdeckt habe, sind schon alle Sternkissen und Ausweißhüllen für den EU - Impfpass fertiggestellt. Nun heißt es auf die Welpen warten.
In der Zwischenzeit widme ich mich einen neuen Projekt und habe lange rum getüfftelt, um für meine Havaneser Softshellmäntel zu nähen, die richtig sitzen und wärmen. Vor allem war es mir wichtig, dass sie leicht anzuziehen sind und die Bewegungsfreiheit nicht einschränken.









Bald wird es wieder Welpen bei uns geben.

Hier eine kleine Information über unsere Welpenaufzucht. Wir sind eine kleine liebevolle Hundezucht aus Brandenburg.

Ein paar Tage vor der Geburt wird unsere Hündin keine einzige Sekunde mehr alleine gelassen. Wir schlafen bei ihr im Zimmer. Auch nach der Geburt bleibt immer einer die ganze Zeit, auch nachts bei ihr.
Wir legen sehr viel Wert auf sehr gute Sozialisierung!

Die Hündin darf sich 2 Wochen vor der Geburt in Ruhe an ihre Wurfkiste gewöhnen.
Sie kann da buddeln und scharren, wie sie möchte.
Natürlich bekommt sie ganz viel liebe und Zuwendung, die sie benötigt.

Unsere Welpen leben anfangs mit ihrer Mutter in einem eigenen Bereich im Wohnzimmer.
Dieser ist speziell auf unsere Hündin und den Bedürfnissen der Welpen angelegt.

Wir verbringen mehrer Stunden täglich bei den kleinen Welpen und ihrer Mama und vergesses die Zeit um uns herum.

Wenn die kleinen langsam flügge werden und die Wurfkiste verlassen, erwarten sie im Welpenbereich regelmäßig neue Eindrücke.
Dies können z.B. Welpentunnel, Wackelbretter, verschiedene Spielzeuge und Untergründe sein.

Auch Höhlen stehen bei den Welpen ganz hoch im Kurs.

Ab der 3/4 Woche fangen wir langsam an Brei zuzufüttern.

Aber am Anfang schmeckt es doch bei Mutti am besten.

So nach und nach finden sie am Futter, das ihnen regelmäßig angeboten wird gefallen.

Sie bekommen ein hochwertiges Trockenfutter, dieses wird auch mal mit Quark,Ei etc angereichert.

Wenn sie alt genug sind, dürfen sie selbstständig den Garten erkunden.
Dort sammeln sie sehr viele Eindrücke.
Der Kontakt zu Artgenossen im eigenen Rudel, sowie Besuchshunden ist uns für eine gelungene Sozialiserung, sehr wichtig und wird nach alters- und gesundheitstechnischen Gründen abgewogen.

Tierarztbesuch

Auch ein Welpe muss mal zum Tierarzt....

Zum einen lernen sie mit im Auto zu fahren, werden komplett untersucht, geimpft , gechippt und erhalten ihren EU Ausweise.

Jeder Welpe erhält ein Gesundheitspass bei Übergabe.

Oft sind Praktikanten da, die uns schon immer sehnsüchtig erwarten um mit den kleinen zu Kuscheln.
Wir nehmen uns immer im Behandlungsraum ganz viel Zeit für die Welpen.

Die Welpen dürfen in der ganzen Zeit den Raum erkunden und sich streicheln lassen.

Das Untersuchen wird sehr vorsichtig und liebevoll gemacht.
Nach dem Impfen gibt es ganz viele Leckerlies, sodass der Tierarzt in guter Erinnerung bleibt.

Und schlafen kann man auch ganz prima, wenn man nicht dran ist.


Wir unternehmen mit den Welpen schon kleinere Ausflüge zur Sozialliesierung, soweit es den kleinen Spaß macht.

- autofahren

-kleine Spaziergänge

-besuche in der Schule

-besuche bei meiner Familie

Bleibt ein Welpe etwas länger kommt er ganz normal im Alltag überall mit hin. Ab der vollendeten 8ten Woche ist es den soweit und die kleinen ziehen in ihr neues Zuhause.
Dieser Tag ist für uns immer sehr schwer, nach so langer Zeit die kleinen gehen zu lassen.
Aber wir freuen uns so tolle Familien dann gefunden zu haben und auf ihre Entwicklungen in ihrem späteren Leben.
Ein Kontakt zu den Welpeneltern über die nächsten Jahre bereitet uns sehr viel Freude.
Auch hier stehen wir immer mit Rat und Tat beiseite in den ranwachsenden Jahren.

Die Welpen bekommen ein umfangreiches Welpenpaket mit ins neue Zuhause. Sodass sie für die erste Zeit optimal versorgt sind.

Welpenpaket ( variert immer etwas )
- Trockenfutter
- Leckerlies
- Zergel (selbstgemacht)
-Halsband & Leine
-Welpenmappe mit allen Unterlagen
-Sternkissen (selbstgemacht) -EU Ausweis mit passender Hülle und Namen -Zeckenzange -Decke ( mit Geruch der Mutter und Geschwistern) -Keramiknapf -Und immer mal wieder andere Plüschtiere
Wir freuen uns auf eine spannende Zeit........



Das ist Kamara-Zoey L/G von den Jokitas, meine Prinzessin hat am 04.04.2018 Geburtstag und wird schon 3 Jahre alt.

In meiner Freizeit Nähe ich gern für meine Havaneser. Sie bekamen ein neues Hundebett in Form eines Bootes, ein neues Sternkissen und ein Kuschelbett für die Nacht. Außerdem stelle ich Ausweißhüllen her für den EU-Impfpass, der individuell mit dem entsprechenden Namen des Hundes versehen wird. Ich freue mich schon auf weitere Projekte wie zum Beispiel Hundehalstücher, Decken und vieles mehr.











Wissenswertes vom Havaneser
Wesen und Charakter

Der Havaneser ist ein aufgeweckter und aufgeschlossener Hund, der schnell und bereitwillig lernt.
Er hat einen unkomplizierten Charakter und zeigt sich Mensch und Tier gegenüber gleichermaßen freundlich.
Mit seiner sanften, verschmusten und zugleich fröhlichen Art eignet sich der Havaneser als Begleithund für Menschen jeden Alters, vor allem als Kamerad für Kinder. Sein unermüdlicher Spieltrieb prädestiniert ihn zusätzlich dafür. Aber auch hier gilt der strenge Grundsatz, die Kinder niemals mit dem Hund unbeaufsichtigt umgehen zu lassen.

Trotz seiner geringen Körpergröße benötigt er ausreichend geistige und vor allem körperliche Auslastung, denn er ist ein äußerst aktiver und sportlicher Hund, der selbst auf längeren Spaziergängen problemlos mithalten kann und die zusätzliche Bewegung genießt.

Herkunft & Geschichte

Der Havaneser stammt ursprünglich aus der spanischen und italienischen Mittelmeerregion und nicht etwa aus Kuba, wie hin und wieder zu lesen ist. Er wurde vielmehr bereits in frühen Jahren von italienischen Seefahrern nach Kuba eingeführt, wo er vor allem bei wohlhabenden Damen als Statussymbol beliebt war. Seinen Namen verdankt der Havaneser zum einen der kubanischen Hauptstadt, zum anderen aber auch der tabakähnlichen Havannafarbe, die bei Havanesern im Gegensatz zu anderen Bichon-Rassen besonders häufig vorkommt. Seit den 1950er Jahren ist der Havaneser vollständig aus Kuba verschwunden. Die Rasse konnte aber dennoch dank einiger in die USA importierter Exemplare überdauern und ist nun wieder weltweit verbreitet.

Erziehung des Havanesers

Eine gute Erziehung von Anfang an ist das A und O bei der Hundehaltung. Das gilt auch für den Havaneser, der zwar als sehr gutmütig gilt, aber durchaus auch Macken hat und in manchen Situationen zur Sturheit neigen kann. Mit viel Geduld und liebevoller Konsequenz erzieht man den Havaneser zu einem optimalen Familienhund. Wie bei allen Hunderassen verspricht die Erziehung den größten Erfolg, wenn sie möglichst frühzeitig einsetzt, also schon beim Welpen. Wer seinen Havaneser bereits in diesem frühen Alter bekommt, hat die besten Voraussetzungen, den Kleinen zu einem vorbildlichen Hund zu erziehen und ein enges Verhältnis zu ihm aufzubauen. Es ist allerdings auch sehr anstrengend und zeitaufwendig, mitunter auch von einigen Rückschlägen begleitet.
Hundebesitzer sollten sich deshalb nicht selbst unter Druck setzen und mit etwas Gelassenheit an die Sache herangehen. Manche verbissenen Versuche, einen Welpen in Rekordzeit im eigenen Sinne zu erziehen, enden nicht selten damit, dass der junge Hund wieder abgegeben wird. Das Wichtigste bei der Erziehung ist der Grundgehorsam, ohne den alle anderen Aspekte zum Scheitern verurteilt sind. Eine wichtige Rolle in den ersten Monaten spielt zudem das Sauberkeitstraining, denn Welpen sind in der Regel noch nicht stubenrein. Dies müssen sie wie so vieles andere erst lernen.

Wie lernt der Havaneser Gehorsam?

Ein Hund muss seinen Besitzer als Chef anerkennen, sonst läuft die komplette Erziehung ins Leere. Um dies zu erreichen, muss der Hundebesitzer vor allem Konsequenz und Geduld an den Tag legen. Ein Tier versteht keine Ausnahmen, weswegen festgelegte Regeln auch strikt eingehalten werden müssen, um den Welpen und später den ausgewachsenen Hund nicht zu verwirren. Dies erfordert vom Hundehalter ständige Aufmerksamkeit, weil er ähnliche Situationen auch für den Hund erkennbar immer ähnlich bewerten muss. Die Bewertung erfolgt wie in der Kindererziehung durch Lob und Tadel. Geübt wird am besten mehrmals pro Tag zu Hause, damit draußen alles möglichst reibungslos klappt.
Belohnt wird der Hund, wenn er etwas richtig gemacht, einen Befehl ausgeführt oder etwas Außergewöhnliches geleistet hat.
Entsprechend abgestuft sollten auch die Belohnungen ausfallen. An erster Stelle steht das mit freundlicher Stimme ausgesprochene Lob, eventuell von Streicheln oder Kopftätscheln begleitet. Dies ist die angemessene Belohnung, wenn der Hund das tut, was eigentlich selbstverständlich ist wie beispielsweise bei Fuß gehen, wenn es von ihm verlangt wird.
Leistet der Hund etwas Außergewöhnliches, sei es, dass er besonders weit läuft, um etwas für seinen Besitzer zu holen, oder sei es, dass er ein neues Kunststück gelernt hat, ist eine größere Lobeshymne fällig. Der Hund sollte auf jeden Fall auch ausgiebig gestreichelt werden. Besonders Havaneser genießen diese belohnenden Kuscheleinheiten sehr. Um dem Lob besonderen Nachdruck zu verleihen, kann auch ein Leckerli gegeben werden. Sparen Sie nicht mit Lob, wenn Ihr Havaneser-Hund wie hier eine (Apportier-)Aufgabe mit Bravour gelöst hat.

Wichtig ist vor allem, dass der Hund das Lob auch als solches erkennen muss. Es empfiehlt sich daher, immer dieselben Wörter wie beispielsweise "fein gemacht" zu verwenden und durch intensive Betonung hervorzuheben. Leckerbissen sollten immer auf dieselbe Weise und direkt nach der lobenswerten Tat verabreicht werden. Diese Leckerlis sollten auf keinen Fall auch zu anderen Gelegenheiten, wenn der Hund gar keine Leistung erbracht hat, gegeben werden. Sonst wird die Abgabe beliebig und kann vom Hund nicht mehr eindeutig als Belohnung erkannt werden. Die Bestrafung kann sich in Schimpfen oder in Nichtbeachtung des Hundes äußern. Hauptsache, es ist für den Hund eine echte Bestrafung, die ihm unangenehm ist. Wichtig ist dabei auch, dass die Bestrafung immer nach demselben Muster abläuft und direkt nach der unerlaubten Tat erfolgt. Ist der zeitliche Abstand zu groß, kann der Hund nicht mehr den Zusammenhang herstellen und sieht sich ohne Grund bestraft. Auch hier dürfen keine Ausnahmen gemacht werden. Man kann das gleiche Verhalten des Hundes nicht einmal ahnden und ein anderes Mal straffrei lassen. Das Problem dabei sind die unentdeckten Sünden des Hundes. Entdeckt man beispielsweise erst Stunden später, dass der Hund etwas vom Esstisch gemopst hat, ist es zu spät, ihn dafür zu maßregeln. Jetzt zu schimpfen würde beim Hund Unverständnis und im schlimmsten Fall sogar Angst auslösen, weil er nicht versteht, wofür er nun bestraft werden soll. Auch sollte man sofort aufhören zu schimpfen, wenn der Hund beginnt, den Kopf längere Zeit den Kopf hängen lässt, den Schwanz zwischen die Beine klemmt, winselt oder sich sogar auf den Rücken wirft. Letzteres ist die ultimative Unterwerfungsgeste. Wer hier nicht sofort mit der Bestrafungsaktion abbricht, riskiert, dass sein Hund sich zeitlebens vor ihm ängstigt. Generell ist es laut Verhaltensforschern so, dass eine Bestrafung einen durschlagenden akuten Erfolg zeigt, Belohnungen haben dafür einen nachhaltigeren Charakter. In den meisten Fällen hat man jedoch nicht die Wahl zwischen Lob und Tadel. Es bleibt lediglich, darauf zu achten, immer konsequent zu sein und die angesprochenen Grenzen nicht zu überschreiten. Egal, was Sie Ihrem Welpen beibringen wollen: Beginnen Sie nicht damit, bevor der Kleine nicht mindestens vier oder fünf Monate alt sind. Frühere Versuche sind meistens mit viel Frust auf beiden Seiten verbunden. Und vergessen Sie nie, dass es sich ja noch um ein "Kind" handelt. Das bedeutet, nicht überfordern, indem man die Lektionen relativ kurz gestaltet und immer wieder mit Spiel- und Kuschel-Pausen unterbricht. Havaneser-Erziehung: an die Leine gewöhnen Man kann gar nicht früh genug damit anfangen, schon dem ganz jungen Hund beizubringen, dass es etwas ganz Normales ist, ein Halsband bzw. im Fall des Havanesers eventuell auch ein Brustgeschirr zu tragen. Um dies zu erreichen, legt man es ihm - zunächst spielerisch - zu Hause einmal kurz um. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie der Havaneser darauf reagieren kann. Manche scheinen es gar nicht richtig wahrzunehmen, andere starren freundlich-verwundert auf das neue Accessoire, wieder andere können den aufgezwungenen Halsschmuck nicht besonders gut leiden und versuchen, ihn loszuwerden. Egal, wie der Hund reagiert: Zunächst soll er es nur kurz anbehalten. Das nächste Mal - entweder noch am selben Tag oder bei größerem Unmut erst am folgenden - legt man dem Havaneser das Halsband erneut an. Dann folgt der zweite Schritt: die Leine. Auch mit ihr sollte man erst ein paar Trockenübungen zu Hause absolvieren. Diese am Anfang nicht zu lange ausfallen lassen, dafür aber mehrmals am Tag einen Probespaziergang in den eigenen vier Wänden durchführen. Geht es an den richtig echten Spaziergang in freier Wildbahn quasi, sollten die oben besprochenen Kommandos schon einigermaßen klappen. Zumindest sollte der Hund wissen, was theoretisch damit gemeint ist. Ansonsten ist natürlich auch hier wieder sehr viel Geduld angesagt. Auf Anhieb wird der Hund im Normalfall nicht wie eine Eins neben Ihnen herlaufen. Erstens gibt es da schon mal viel Interessantes - und bei einem Welpen auch bisher noch nie Gesehenes - zu entdecken, wo man ab und an schon mal gerne seine Schnauze hineinstecken möchte. Zweitens ist der Welpe das Gassigehen an der Leine ja überhaupt noch nicht gewohnt. Das muss er alles erst lernen, aber zum Glück ist der Havaneser von schneller Auffassungsgabe und wird alles etwas schneller begreifen als so manch andere Hunde. Zieht der Havaneser zu sehr an seiner Leine, gibt man ihm durch Stehenbleiben zu verstehen, dass das nicht die gewünschte Fortbewegungsweise ist. Spätestens nach drei Malen wird er das verstanden haben. Es sei denn, er hat in der Ferne etwas besonders Aufregendes entdeckt, das es zu erkunden gilt. Andererseits soll er an der Leine auch nicht zu sehr trödeln. Aber auch das wird sich der Havaneser rasch aneignen. Man sollte jedoch nicht vergessen, ihn ausführlich zu loben, wenn er seine Sache gut gemacht hat.

Wie wird der Havaneser stubenrein?



Um sich und dem Hund die ganze Sache etwas zu erleichtern, empfiehlt es sich, abzuschätzen, wann er in etwa "muss" und dann zu dieser Zeit mit ihm in den Garten oder auf die Straße (Tütchen nicht vergessen) zu gehen. So lange der Havaneser noch ein Welpe ist, sollte er ungefähr alle sechs Stunden Gelegenheit bekommen, sein Geschäft zu verrichten. Tut er dies zur allgemeinen Zufriedenheit, ist ein Lob fällig. Umgekehrt sollte man aber nicht schimpfen, wenn sich der Welpe einmal in der Wohnung entleert. Dies ist höchstens angesagt, wenn er es ohne Not tut und dabei inflagranti erwischt wird. Ein späteres Schimpfen, wenn man Haufen oder See entdeckt hat, ist wie oben bereits beschrieben kontraproduktiv. Erleichtert sich der Havaneser pflichtgemäß während des Spaziergangs, sollte man allerdings nicht sofort danach das Gassigehen beenden. Sonst gewöhnt er sich an, immer sofort nach Verrichten seines Geschäfts nach Hause zu wollen, und das ist ja nicht Sinn der Sache. Schließlich soll sich der kleine Kerl auch noch bewegen.

Pflege des Havanesers: ohne Bürsten geht's nicht

Selbst wenn der Havaneser eine Kurzhaarfrisur tragen soll, ist tägliches Bürsten angesagt, denn auch getrimmtes Fell kann verfilzen. Bei langem Fell ist es absolute Pflicht, und man sollte schon den Welpen von früh an daran gewöhnen. Bei den Kleinen genügt es am Anfang, einfach nur täglich durch das Welpenfell zu bürsten. Dabei sollte man anfangs nicht zu lange bürsten, und die Dauer immer weiter verlängern, aber aufhören, wenn der Welpe ungeduldig wird. Nach Abschluss der Prozedur loben nicht vergessen! Werden die Havaneser größer und das Haar wächst dazu proportional länger, ist es mit bloßem Bürsten oft nicht getan. Trotz intensiven Striegelns kann es mitunter passieren, dass sich Knötchen bilden und das Fell stumpf aussieht. Ab etwa acht Monaten ist es normal, dass das Fell verfilzen kann. Das liegt manchmal an der Ernährung, kann aber auch dem nicht ausgefeilten Bürsten geschuldet sein. Solch eine lange Haarpracht muss entsprechend gepflegt werden. Damit das lange Fell des Havanesers schön und gepflegt aussieht, reicht es oft nicht, das Fell lediglich trocken mit einer Bürste zu behandeln. Es genügt auch nicht, nur die oberste Schicht zu kämmen, denn wenn nicht bis zur Haut alles durchgebürstet ist, wird das Fell dennoch verfilzen. Deswegen kann die ganze Prozedur tatsächlich gut und gerne eine ganze Stunde dauern. Nicht schön, muss aber sein. Das Gute daran: Mit anderthalb bis zwei Jahren hat sich beim Havaneser das Erwachsenenfell herausgebildet und das ist nicht mehr ganz so pflegeintensiv. Da kann es genügen, dass der Havaneser nur zweimal die Woche gebürstet wird. Am leichtesten funktioniert das Bürsten, wenn man das Fell vorher mit einem Anti-Filz-Spray oder eine Kämmhilfe einsprüht. Dazu gibt es verschiedene Präparate auf dem Markt, die Sie entweder im Fachhandel, bei Ihrem Tierarzt oder im Onlinehandel erhalten. Man kann aber auch einfach Wasser in einer Sprühflasche verwenden. Wichtig ist, dass das Fell vorher befeuchtet wird, sonst bricht es beim Bürsten. Ist das Fell stark verfilzt oder haben sich Knötchen gebildet, empfehlen sich jedoch die Kämmhilfen, da es nur mit Wasser schon erheblich ziepen kann und nicht unbedingt die Laune des Hundes hebt.
Am besten Knötchen und besonders verfilzte Stellen stärker einsprühen. Dazu ist auch die Art der Bürste entscheidend, die unbedingt der Beschaffenheit des Fells Ihres Havanesers entsprechen sollte. Um hier keinen Fehlgriff zu tätigen, gehen Sie zum Kauf am besten mit Ihrem Hund zum Fachhändler. Wird es ernst, zunächst an einer Stelle des Fells einsprühen und dann mit der Bürste loslegen.
Ganz wichtig ist es, immer bis zur Haut zu kämmen, da das Fell am Ansatz am meisten verfilzen kann. Dazu am besten das Fell mit der Hand teilen, bis man auf die Haut blicken kann.
Nun das Fell nach oben klappen und vorsichtig vom Ansatz bis zum Ende des Fells nach unten bürsten, dabei die Haare am Ansatz festhalten, damit es nicht so ziept. Das ist besonders wichtig, wenn Sie Knoten herauskämmen. Über diese immer wieder darüberbürsten, bis sie sich lösen. Dazu gibt es auch spezielle Zupfbürsten aus Draht. Eventuell sollte man noch einmal nachsprühen, wenn die Knoten oder Verfilzungen gar zu hartnäckig sind. Dies hat zudem den Vorteil, dass einige der Sprays auch vorbeugend wirken und sich beim öfteren Gebrauch erst gar nicht so viele Haare verfilzen. Verfahren Sie auf diese Weise auf der einen Körperseite des Hundes, von der Schnauze bis zum Schwanz. Anschließend ist die andere Längsseite dran. Später folgen Kopf, Beine und Schwanz. Die meisten Hunde (und auch ihre Besitzer) empfinden es am angenehmsten, wenn der Havaneser während der Fellpflege auf der Seite liegt. So kommt man an alle Stellen, und der Hund liegt entspannt. Ist man auf einer Seite fertig, muss sich der Hund lediglich auf die andere Seite drehen, und das Ganze geht von vorne los. Danach folgt wie beschrieben der Rest. Hat man erst einmal Routine, geht alles etwas schneller und man kann es sogar genießen - als gemeinsame Zeit mit dem vierbeinigen Liebling. Auch der Hund wird es schätzen, wenn Sie die Fellpflege von Anfang an als etwas Schönes zelebrieren: Sie sprechen die ganze Zeit mit dem Hund, loben ihn fürs Stillhalten und belohnen ihn anschließend mit einer Spieleinheit.

Auch Baden muss manchmal sein

Viele Hunde lieben es, im Wasser zu plantschen. Aber abgebraust zu werden, um dann eine Waschprozedur über sich ergehen zu lassen, ist etwas ganz anderes. Das schätzen die wenigsten, und auch Havaneser sind dafür nur bedingt zu begeistern. Es ist auch gar nicht wünschenswert, sie besonders oft mit Hundeshampoo und dergleichen zu säubern. Es reicht normalerweise, einen Havaneser einmal pro Woche zu baden. Ist er einmal besonders verdreckt, ist natürlich ein weiteres Bad zu empfehlen. Zuvor sollte der Havaneser auf jeden Fall gebürstet werden. Bereits bestehende Verfilzungen bekommt man nach dem Baden umso schlechter weg. Handelt es sich um das regelmäßige Bad, und der Havaneser ist im Prinzip sauber und riecht auch nicht streng, genügt es auch, ihn einfach ohne weitere Zusätze mit Wasser abzuduschen.

Wer zu Hundeshampoo greift, sollte sich mit seinem Hund "abstimmen". Das heißt, erst einmal testen, ob sich der Kleine mit dem Geruch und der Wirkung des Shampoos anfreunden kann. Denn die meisten Shampoos sind so geartet, dass sie vor allem der Nase von Frauchen und Herrschen schmeicheln. Zudem muss das Shampoo auch das Richtige für sein Fell sein. Das macht sich gleich nach der ersten Wäsche bemerkbar. Fällt das Haar locker und seidig, war die Entscheidung richtig. Wirkt es stumpf, sollten sie wohl noch eine andere Marke ausprobieren. Das Gleiche gilt natürlich für die anschließende Haarspülung, die viele Havaneserbesitzer anwenden, damit sich das Fell anschließend leichter durchkämmen lässt. Zwei Dinge sind im Umgang mit Shampoo und Spülung besonders wichtig: Erstens sollte darauf geachtet werden, Shampoo und Spülung immer sehr sorgfältig auszuspülen, damit keine Reste im Fell bleiben. Diese können nämlich für erheblichen Juckreiz sorgen und dafür sorgen, dass sich die Haut entzündet oder der Hund zu sehr daran kratzt.
Und es darf auf keinen Falletwas von Shampoo oder Spülung in die empfindlichen Augen des Havanesers geraten. Da die Augen extrem leicht gereizt werden können, sollte man auch niemals mit einem Duschkopf dem Hund ins Gesicht sprühen, um die Seifenreste abzuspülen. Entweder mit der Hand vorsichtig den Schaum im Gesicht entfernen oder mit einer leeren Plastikflasche behutsam einen Wasserstrahl darüberlaufen lassen. Auf diese Weise kann man auch verhindern, dass Seifenwasser in den Gehörgang fließt. Dort richtet es fast so große Schäden an wie in den Augen. Ein Standtrockner erleichtert das Föhnen des langen Fells.

Im Sommer, wenn es warm ist, kann sich der Havaneser nach dem Bad einfach trockentoben. Sollte es kälter sein, muss der Kleine geföhnt werden, damit er sich keine Erkältung holt. Natürlich muss auch hierbei auf die empfindlichen Augen und Ohren geachtet werden.
Stellen Sie dazu den Föhn auf die untere Hitzestufe und nur mäßige Geschwindigkeit. Das Fell trocknet schneller, wenn man es beim Föhnen leicht durchkämmt. So bilden sich kleinere Partien, die feiner zerteilt sind und deswegen leichter trocken werden. Wer gerne beide Hände frei hat, um seinen Hund ordentlich zu stylen, kann auf Standtrockner zurückgreifen, die extra für kleine Hunde entwickelt wurden.

Die Augenpflege beim Havaneser


Wie schon erwähnt sind die Augen des Havanesers besonders empfindlich. Die kleinen Kubaner neigen zu vermehrtem Tränenfluss. Zudem kann es sein, dass Haare in die Augen hängen bzw. stechen, und es dadurch zu Reizungen oder gar Entzündungen kommt. Letzteres kann man leicht verhindern, indem man dafür sorgt, dass die Haare nicht in die Augen gelangen. Bei erwachsenen Havanesern hängen die Haare normalerweise nach unten, so dass sie nicht von allein in den Augenbereich kommen. Falls doch, kann man die Haare um die Augenpartie mit einer Haarklammer zur Seite klipsen. Das tun ohnehin einige Havanseser-Besitzer, weil sie es speziell bei Hundedamen hübsch finden. Wird das Fell getrimmt, kann es auch bei ausgewachsenen Havanesern passieren, dass das nachwachsende Fell ins Auge pikst. Bei Welpen geschieht das häufig, weil ihr Haar noch nicht lang genug zum Hängen ist. Um dies zu vermeiden, kann man bei den Kleinen das Fell um die Augenpartie "hinkleistern", und zwar mit etwas Fettcreme (Vaseline oder Melkfett).

Tränende Augen sind beim Havaneser normal, weswegen es auch eine Reihe von Produkten gibt, die auf die Beseitigung der Spuren ausgelegt sind. Tränen die Augen auch im Erwachsenenalter noch ständig, sollte der Tierarzt konsultiert werden.
Bei hellem Fell sieht man verfärbte Tränenspuren rund um das Auge besonders stark.
Dafür gibt es spezielle Tränenfleckentferner auf dem Markt. Diese milden Mittel sollen die Flecken nicht nur entfernen sondern auch dafür sorgen, dass neue entstehen. Verkrusteten Schmutz um das Auge entfernt man am besten mit einem speziellen Gesichts- und Augenkamm. Anschließend lässt sich der feine Schmutz mit einem Augenreiniger entfernen. Den gibt es in flüssiger Form zum Selbstdosieren oder schon als fertige Pads. Im Normalfall genügt es aber auch, die Augenpartie einfach mit Wasser zu säubern. Dazu einfach ein Wattestäbchen oder einen Wattebausch bzw. -pad befeuchten und sanft über die Stellen reiben. Manche Havi-Besitzer verwenden auch eine weiche Zahnbürste, die wahlweise mit Wasser oder Augenreiniger aus der Flasche benetzt werden kann.

Die Ohrenpflege beim Havaneser

Die Ohren sind nicht ganz so empfinlich wie die Augen, benötigen aber auch sorgfältige regelmäßige Pflege. Erledigen Sie dies am besten nach dem Bad oder ausführlichem Bürsten als Rundum-Pflegepaket gleich mit. Um überschüssiges Ohrenschmalz und hartnäckigen Schmutz zu entfernen, empfiehlt es sich, speziellen Ohrenreiniger vorsichtig in das Ohr zu geben und einige Zeit einwirken zu lassen. Die so gelösten Partikel lassen sich anschließend leichter entfernen. Dazu nimmt man am besten ein Wattestäbchen, mit dem man aber äußerst vorsichtig vorgehen sollte. Das sollte man jedoch nur tun, wenn die Ohren wirklich verschmutzt sind. Wirken sie sauber und der Hund zufrieden, sollte man die Ohren einfach in Ruhe lassen. Wenn Ohren jucken, oder ein anderes Problem vorliegt, merkt man das dem Havaneser meistens an. Dann schüttelt er den Kopf, um den Juckreiz abzuwerfen. Schafft die Reinigung keine Erleichterung, sollte man mit ihm zum Tierarzt. Das gilt auch für den Fall, dass die Ohren ein dunkles Sekret absondern oder schlecht riechen. Ansonsten neigen manche Havaneser dazu, dass in ihren Ohren recht viele Haare wachsen, die immer länger werden. Sind sie so beschaffen, dass noch Sonne durchscheint, ist alles in Ordnung. Wachsen sie allerdings zu dicht, müssen einige entfernt werden. Auch wenn es brutal klingt, am besten funktioniert das, wenn man die Haare auszupft.
Die Haare kann man entweder mit den Fingern oder einer speziellen Haar-Zupfzange ausreißen.
Da die Haare in den Ohren fettig sind, rutscht man mit den Fingern leicht ab.
Deswegen entweder ein Kosmetiktuch um den Finger wickeln oder vorher mit Puder oder Magnesium einstäuben.
Zur Not geht auch Mehl. Niemals darf man die Haare in den Ohren abschneiden.
Es könnten abgeschnittene Haare in den Gehörgang fallen und ihn verstopfen. Zudem wäre es auch wenig effektiv, da die Haarwurzel auf diese Weise im Ohr bleibt und das Haar sofort wieder nachwächst.

Die Pfotenpflege beim Havaneser

Wie bei allen Hunden sind auch beim Havaneser die Pfoten besonderen Belastungen ausgesetzt. Auf ihnen stehen sie und bewegen sich fort. Deswegen benötigen sie auch eine spezielle Pflege, sie müssen regelmäßig gesäubert und von Haaren befreit werden, damit sich nichts entzünden kann.

Bei Fragen, sprechen Sie uns gerne an!!!





Calimero ist noch zu haben, ein bezaubernder und ausgeglichener kleiner chocolate Rüde.

Auf dem folgenden Foto sind alle kleinen C-chen im Alter von drei Wochen zu sehen.



Heute waren wir in Kagel zur Ausstellung mit gleicher Besetzung wie zuvor am 13.03.2017 in Reinsberg.
Mit kamen Cara unsere Neufundländerhündin, Yoomee-Havanesermädchen und Mara-Havanesermädchen.
Das Wetter hat prima mitgespielt, denn es wurde draußen und auch zum Teil für die kleineren Hunde drinnen gerichtet.
Die Ergebnisse können sich sehen lassen und wir sind wieder einmal stolz auf unsere Vierbeiner.
Alle drei Hunde haben in ihren jeweiligen Klassen eine V1 erhalten und sind Grand Prix d' Allemagne Sieger.
Außerdem erhielten nun Cara-Neufundländer und Yoomee-Havaneser ihren ersten Championtitel.










Ausstellung am 12.03.2017 in Reinsberg.
Um 8.30 Uhr war Eimlass im Gemeinschaftszentrum in Reinsberg,um 5.15Uhr klingelte der Wecker und nur eine Stunde später saßen wir komplett mit der gesamten Familie, zwei Havanesern und einen Neufundländer im Auto.
Die Autobahn war frei, so kamen wir pünktlich an, um unsere Hunde anzumelden und den Ausstellungskatalog entgegenzunehmen.
Das Besondere an dieser Ausstellung war,dass gleich in zwei verschiedene Kategorien der Sieger gesucht wurde.
erste Kategorie: "Erzgebirgs-Champion-Show"
zweite Kategorie:"Grand Prix of Saxony"





Wir meldeten im Vorfeld unsere Neufundländerhündin Cara und unsere Havaneserhündin Yoomee für beide Kategorien an.
Mara hatte im Winter Welpen und muss sich verständlicherweise erholen.
Doch am morgen des 12.3.2017 kurz entschlossen kam sie nun doch mit, weil sie einfach eine kleine hübsche ist
und meldeten sie für eine Kategorie nach.

Zuerst Yoomee"of Luca`s Paradies"
Sie wurde Int.Grand Prix of Saxonie Sieger- Sg1 in der Jugendklasseund Int.Erzgebirgs Champion.













Als nächstes Mara - Kamara Zoey L/G von den Jokitas
Sie wurde Int.Erzgebirgs Champion in ihrer Klasse für kleine Hunde V1.












Nun ist Cara ann der Reihe - Cara Naomi vom Ehlehof
Sie wurde Int.Grand Prix of Saxonie Sieger- V1 in der offenen Klase und Int.Erzgebirgs Champion V1.
Desweiteren belegte Cara den zweiten Platz in der Kategorie"Schönste Hündin."













Wir sind mächtig stolz auf die Ergebnisse unserer Hunde.


Wir hatten heute ein tolles Fotoshooting mit Ayline Hymon
Unsere Havaneser Welpen aus dem A Wurf sind nun schon 8 Wochen alt.











Am 06.Februar war es soweit.Wir besuchten einen sehr interessanten 1.Hilfe Kurs für unsere Hunde, den wir organisierten und gemeinsam mit Mitgliedern des LNK e.V.durchführten. Hier mal ein kleiner Eindruck von diesem Tag.
Unsere Tochter Carolin stellte ihren Hund Spike als Vorführhund für verschiedene demonstrationen von Verbänden und Erklärungen zur Verfügung.